„Erdbeer-Rhabarber-Kuchen“ mit Mandelstreuseln.

Wenn die ersten heimischen Erdbeeren
im Regal stehen, kann man nur schwer widerstehen.
Die Gelegenheit, um unseren Rhabarber aus dem Garten zu verwerten.

Zutaten (für 1 Form):
400g Erdbeeren
400g Rhabarber
50g Zucker

300g Mehl
220g Butter
180g Staubzucker
1 Prise Salz
etwas Vanillearoma
50g geriebene Mandeln

Schlagobers

Zubereitung:
Rhabarber waschen, putzen und gegebenfalls schälen. In etwa zwei Zentimeter große Stücke schneiden, mit Zucker mischen und mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen.

In der Zwischenzeit das Mehl mit Butter, Zucker und den Geschmackszutaten zu einem Mürbteig verkneten. Etwa 2/3 des Teiges (500g) ausrollen und in eine mit Backpapier ausgekleidete Tortenform legen. Der Teig sollte an den Rändern einige Zentimeter nach oben gehen. Den Boden mit einer Gabel leicht anstechen und bei 190°C etwa 15 Minuten backen. Den restlichen Teig mit den geriebenen Mandeln verkneten und kühl stellen.

Während der vorgebackene Boden auskühlt, können die Erdbeeren halbiert bzw. geviertelt und mit dem abgeseihten Rhabarber vermengt werden. Die Früchte anschließend gleichmäßig auf dem Kuchenboden verteilen und den Mandelteig als Streusel grob darüber reiben. Bei 190°C weitere 35 bis 40 Minuten backen. In der Form abkühlen lassen. Mit Schlagobers servieren.

Hier findet ihr das Original-Rezept:
https://www.chefkoch.de/rezepte/758861178632120/Erdbeer-Rhabarber-Tarte-mit-Mandelstreuseln.html

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Meine „Gute Laune!“ – Kräuterteemischung.

Eine sommerlich-fruchtige Teemischung
mit buntem Blütenkonfetti. Der exotische Duft
sorgt auch an trüben Wintertagen für gute Stimmung.

Man benötigt:
5 Teile Zitronenverbene
3 Teile Ananasminze
2 Teile Goldmelisse
1 Teil Ringelblume
1 Teil Rosenblüten

Alle Kräuter etwas zerkleinern. In einer Schüssel gut vermischen. In Gläser oder Papiertüten abfüllen und luftdicht verschließen. Für eine Tasse Tee gibt man einen Teelöffel der Teemischung in einen Teefilter und übergießt diesen mit kochend heißem Wasser. Etwa acht bis zehn Minuten ziehen lassen.

„Chili sin Carne“ – der Klassiker ohne Fleisch.

Ideal für kalte Wintertage.
Ohne Fleisch, aber mit ganz viel Gemüse.
Vegetarisch und vegan.

Zutaten (für 6 Personen):
4 Stk. Kartoffeln
4 Stk. Paprika
2 Stk. Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
2 EL Tomatenmark
500ml Gemüsebrühe
1 Dose Tomaten, stückig
1 EL Zucker
2 Dosen Bohnen
1 Dose Mais
Öl, Chilipulver
1 TL Kreuzkümmel
2 EL Paprikapulver
Salz, Pfeffer, Petersilie

Zubereitung:
Kartoffeln bissfest kochen, schälen, würfeln und zur Seite stellen. Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Paprika in grobe Würfel schneiden. Alles zusammen in etwas Öl anbraten. Tomatenmark und Gewürze zugeben. Gemüsebrühe, Tomaten und Zucker hinzugeben. Etwas einkochen lassen und immer wieder umrühren. Alles nächstes Kartoffeln, Bohnen und Mais zufügen. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen. Gehackte Petersilie hinzugeben. Mit Paprika-, Kreuzkümmel- und Chilipulver abschmecken. Mit Tortillafladen oder Reis servieren.

„Riebellaibchen“ – Maisgrießlaibchen mit Pesto.

Gemüselaibchen mal anders.
Aus Maisgrieß, Linsen und Maismehl.
Vegan auch ohne Käse und Ei zuzubereiten.

Zutaten (für 4 Personen):
200g Maisgrieß, grob
400ml Wasser
50g Rote Linsen
100g Maismehl
50g Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
50g Hartkäse
Petersilie, Schnittlauch
Salz, Pfeffer, Paprikapulver
Margarine

Zubereitung:
Den Maisgrieß in doppelter Menge Wasser und einer Prise Salz einkochen und auf der warmen Herdplatte etwa 30 Minuten ziehen lassen. Die Roten Linsen in doppelter Menge Wasser weich kochen. In der Zwischenzeit die Zwiebel und den Knoblauch klein würfeln. Einen Bund Kräuter fein hacken und den Käse reiben. Linsen abseihen und mit dem Maisgrieß in einer großen Schüssel vermengen. Gemüse und Kräuter zugeben. Mit dem Maismehl zu einer festen Masse verkneten. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken. Kleine Kugeln formen und auf einem Blech platt drücken. Die Laibchen in etwas Margarine oder Schmalz herausbacken. Im Ofen warm halten.

Mit Kräuterpesto, Gemüseletscho oder einer Kräuter-Jogurt-Sauce servieren.

„Liebstöckl-Walnuss-Pesto“ selbstgemacht.

Kräuterpesto einfach selbermachen.
Herbstliches Wildkräuterpesto mit Walnüssen.
Passt zu Nudeln und Gemüselaibchen.

Zutaten (für 1 Glas):
60g Liebstöckl
20g Walnüsse
125ml Pflanzenöl
25g Parmesankäse
1/2 EL Honig
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die groben Stängel des Liebstöckl entfernen, waschen und grob hacken. Mit den Walnüssen pürieren. Nach und nach etwas Öl (z.B. Leinöl) zugeben, bis das Pesto eine geeignete Konsistenz hat. Den Parmesan fein reiben  und ebenfalls hinzufügen. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Honig abschmecken.

Am besten frisch zubereitet mit Nudeln oder Gemüselaibchen servieren. In Gläsern abgefüllt sollte das Pesto auch einige Tage im Kühlschrank haltbar sein.

„Rote-Bete-Carpaccio“ mit Mozzarella und Leinöl.

Bunter Vorspeisenteller.
Carpaccio aus Rote Bete und Mozzarella-Käse.
Mit einer Honig-Leinöl-Marinade.

Zutaten (für 4 Personen):
2 Stk. Rote Bete
2 Kugeln Mozzarella
Sonnenblumenkerne
Kornblumenblüten
Leinöl, Apfelessig
Honig
Petersilie
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Rote Bete kochen, schälen und auskühlen lassen. In dünne Scheiben schneiden und auf eine Platte auflegen. Mit Mozzarellascheiben belegen. Eine Marinade aus Leinöl, Apfelessig und Honig herstellen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und über das Carpaccio gießen. Mit gehackter Petersilie und Blüten bestreuen.

„Waldelfen“ aus Naturmaterialien basteln.

Der Herbst bietet eine Vielzahl an
Bastelmaterialien aus der Natur. Aus Wildfrüchten und
Pflanzematerialen werden im Nu kleine Waldelfen.

Man benötigt:
Walnüsse, Eicheln, Bucheckern
Schoten der Mondviole
Kastanien, Haselnüsse, Waldreben, Zapfen, …
Edding-Stift
Heißklebepistole

Als Körper können Walnüsse, große Eicheln oder Zapfen verwendet werden. Darauf wird ein Kopf aus Haselnüssen oder Eicheln geklebt. Als Flügel dienen uns die „Silberblätter“ der Mondviole. Als Hut und Füßchen werden Bucheckern an den Kopf bzw. Körper geklebt. Verschönern kann man die kleinen Elfen zum Beispiel mit Wildfrüchten oder Haaren aus den Blüte der Waldrebe. Mit einem dünnen Edding wird zum Schluss noch ein kleines Gesicht aufgemalt.

„Apfel-Nuss-Granola“ – herbstliches Knuspermüsli.

Selbstgemachtes Müsli zum Frühstück.
Mit Apfelmus, Zimt und frischen Walnüssen.
Garniert mit grünen Weintrauben und Kürbiskernen.

Zutaten (für 1 Glas):
300g Haferflocken, grob
60g Haferflocken, zart
40g Quinoa-Pops
40g Walnüsse
20g Sonnenblumenkerne
10g Kürbiskerne
2 Stk. Äpfel
2 EL Löwenzahnhonig
1/2 TL Zimt

Zubereitung:
Die Äpfel schälen, entkernen und in grobe Würfel schneiden. In etwas Wasser zugedeckt dünsten. In der Zwischenzeit die Nüsse und Kürbiskerne etwas zerkleinern. Mit den anderen trockenen Zutaten vermengen. Die weichen Apfelstücke pürieren. Honig und Zimt unterrühren. Das fertige Apfelmus mit der Haferflockenmischung vermengen. Auf einem mit Backpapier belegten Blech verteilen. Bei 160°C für etwa 30 bis 40 Minuten backen.

„Kürbis-Walnuss-Brot“ – frisch gebacken.

Herbstliches Nussbrot mit Kürbis.
Selbstgemachtes Brot schmeckt doppelt so gut.
Mit süßem oder pikantem Belag.

Zutaten (für 1 Kastenform):
350g Weizenmehl
150g Maismehl
1 EL Backpulver
1/2 Würfel Germ
200ml Milch
60g Butter
250g Kürbis
Salz, Honig
40g Kürbiskerne
30g Walnüsse
Butter, Mehl
Walnüsse, Kürbiskerne

Zubereitung:
Den Kürbis schälen, würfeln und weich dünsten. Anschließend pürieren und auskühlen lassen.  Weizenmehl, Maismehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermischen. Milch und Butter vorsichtig erwärmen. Die Germ in der lauwarmen Flüssigkeit auflösen. Mit einem Teil des Mehlgemisches zu einem Vorteig verrühren und etwa 15 Minuten gehen lassen. Kürbispüree, Honig und gehackte Kürbiskerne bzw. Walnüsse zugeben. Zu einem glatten Teig verkneten und für etwa 1 Stunde zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Die Kastenform mit etwas flüssiger Butter ausstreichen und mit Mehl bestauben. Den Teig in die Form geben, mit etwas Wasser bestreichen und die restlichen Nüsse bzw. Kürbiskerne darüber streuen. Nochmals etwa 15 Minuten aufgehen lassen. Bei 180°C für etwa eine Stunde im Ofen backen. Auskühlen lassen und aus der Form stürzen.

„Apfelringe“ – Trockenfrüchte aus dem Backofen.

Obst dörren zur Haltbarmachung.
Trockenfrüchte für die Lunchbox selbermachen.
Im Backofen oder Dörrautomat.

So funktioniert’s:
Am besten eignen sich süße, nicht zu wässrige Apfelsorten. Die Früchte sollten reif genug sein – grüne Äpfel sind auch zum Trocknen nicht geeignet. Äpfel waschen und braune Stellen entfernen. Das Kerngehäuse herausstechen. In gleichmäßige, etwa fünf Millimeter dicke Scheiben schneiden. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech überlappend auflegen. Bei 70°C im Backrohr trocknen. Es sollte dabei einen Spalt breit geöffnet sein, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Über zwei Tage immer wieder mal einschalten und die Apfelringe wenden. Noch schneller geht es im Dörrautomat. Die Trockenfrüchte sind fertig, wenn sie sich „ledrig“ anfühlen.